Praxis für Zahnheilkunde Dr.med.dent. Leonard Percac
Dr.med.dent. Leonard Percac
Am Markt 10
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: (02305) 4 33 66
Fax: (02305) 96 36 50
E-Mail: info@zahnarztpraxis-dr-percac.de


Schreiben Sie uns!



Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:

Montag:
08:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag:
08:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch:
08:00 - 14:00 Uhr
Donnerstag:
08:00 bis 18:00 Uhr
Freitag:
08:00 - 14:00 Uhr
Zusätzliche Samstagssprechzeiten nach Vereinbarung

Erfolgreich zum Implantat:
Welche Vorraussetzungen sind nötig?

Geht ein Zahn verloren, ist eine künstliche Wurzel in vielen Fällen die beste Lösung für den Zahnersatz. Doch ist das eigentlich bei jedem Patienten möglich? Einige Bedingungen sollten schon erfüllt sein, um die künstliche Wurzel sicher im Kieferknochen zu verankern. Sie sind die bessere Alternative gegenüber einer Brücke, bieten in jeder Situation festen Halt für die Dritten und sind von außen nahezu unsichtbar: implantatgetragener Zahnersatz ist die natürlichste Lösung bei Zahnverlust. Denn wasliegt näher, als den verloren gegangenen Zahn mitsamt Wurzel zu ersetzen? Die künstliche Wurzel, meist aus Titan, wird in den Kiefer eingebracht und verwächst dort mit dem körpereigenen Knochen. Aufgrund dieser besonderen Form der Versorgung müssen aber bestimmte Vorraussetzungen beim Patienten gegeben sein.

Im Prinzip kann jeder ein Implantat erhalten, dessen Kieferwachstum abgeschlossen ist, bei Erwachsenen meist ab 18 bis 20 Jahren. Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut sollten gesund sein - ist dies nicht der Fall, muss das Problem zuvor beseitigt werden. Bei Patienten mit einer Parodontitis, einer Entzündung des Zahnhalteapparates, ist zwar auch eine Implantation möglich, aber nur unter Einschränkung. Für sie muss ein individuelles Konzept entwickelt werden.

Damit das Implantat überhaupt mit dem Kieferknochen verwachsen kan, ist an der betreffenden Stelle des Kiefers genügend Knochensubstanz nötig. Andernfalls muss dieser neu aufgebaut werden. Bei kleineren Defiziten reich dazu körpereigenes Knochenmaterial aus, zum Beispiel aus dem Unterkiefer. Bei größeren Defiziten braucht es synthetisches Knochenmaterial als Füll- und Stützmaterial sowie deutlich mehr Zeit zur Regeneration.

Ein ausreichend guter Gesundheitszustand ist eine weitere Vorraussetzung für die Implantation. Bestimmte Knochenleiden, Störungen der Blutgerinnung sowie schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen etwa schließen den Eingriff aus. Vorsicht gilt auch bei einer Schwangerschaft sowie einer Diabetes. Ist der Blutzucker schlecht eingestellt, so verschlechtert dies die Wundheilung. Ansonsten steht einem Implantat nichts im Wege. Problematisch wird es dagegen bei Rauchern. Denn Nikotin hemmt die Blutzirkulation und erschwert oder verhindert gar die Wundheilung. Vor und nach einer Implantation sollte der Glimmstängel tabu sein. Aber auch wer weiterraucht, gefährdet den Langzeiterfolg.

Schließlich ist eine gute Motivation zur Mundhygiene sehr wichtig. Regelmäßige Professionelle Zahnreinigung sowie Kontrolluntersuchungen in der PRaxis sollten selbstverständlich sein.

Grundsätzlich sind die Erfolgsaussichten für Implantate sehr gut: Langzeitstudien zeigen, dass in zehn Jahren noch 95 % der Kunstwurzeln fest im Kiefer sitzen.

Zahnarzt Dr. Percac:
"Wir beraten Sie ausführlich, ob ein Implantat für Sie in Frage kommt."

Implantate:

zurück zu den Wurzeln


Vom einzigen fehlenden Zahn bis zum komplett zahnlosen Gebiss - die Einsatzgebiete implantatgetragenen Zahnersatz sind groß. Und: Die meisten Patienten profitieren heute von den Vorteilen, die ihnen die künstliche Wurzel bietet. Dank neuer Entwicklungen ist die Implantologie sicherer und vorhersagbarer geworden.

Die Fantasie der Menschen in der jüngeren Geschichte war groß, wenn es darum ging, verloren gegangene Zähne zu ersetzen. Holz, Elfenbein, Metalle, Knochen - viele Materialien wurden verwendet, um lückenhafte Zahnreihen zuu komplementieren. Im Frankreich des 19. Jahrhunderts ließ sich die reiche Oberschicht sogar echte Zähne einpflanzen. Kauen war mit derlei "Lösungen" wohl kaum möglich, aber zumindest hatte der Mensch wieder gefühlt einen Ersatz im Mund.

Kaum ein Unterschied zum Original
Von unserer modernen Zahnmedizin dürften die Menschen damals wohl bestenfalls geträumt haben. Mit den Techniken der Implantologie ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn inklusive Zahnwurzel komplett zu ersetzen - und zwar so naturgetreu und sicher festsitzend im Kiefer, dass für den Träger selbst ein Unterschied zum Original kaum wahrnehmbar ist.

Verbindung mit lebenden Knochen
Die Idee ist so simpel wie naheliegend und dennoch brauchte auch diese Entwicklung ihre Zeit. Die grundlegende Vorraussetzung der Implantologie - die sogenannte Osseointegration - schuf der schwedische Wissenschaftler und Chirurg Per-Ingvar Branemark mit seinen Forschungsarbeiten. Im Jahre 1953 hatte er per Zufall entdeckt, dass das Leichtmetall Titan mit lebendem Knochengewebe eine stabile Verbindung eingeht. 1965 pflanzte er einem Menschen erstmals in der Geschichte ein Zahnimplantat aus Titan in den Kiefer ein.

Neue Entwicklungen
Seit 1982 ist die Implantoligie ein durch die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde (DGZMK) anerkanntes Gebiet der Zahnmedizin, die sich in den vergangenen 35 Jahren sehr schnell weiterentwickelt hat. Dr. Georg Bach, Vorstandsmitglied und Fortbildungsreferent der Deuschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantoligie (DGZI), sieht in der jüngsten Vergangenheit vor allem vier wesentliche Entwicklungen in seinem Fachbereich. Zum einen sind es die Implantate selbst, deren stark modifizierte und deutlich verbesserte Oberfläche die Einheilungszeit im Kiefer im Vergleich zu früher deutlich reduzieren. "Waren früher ein halbes bis ein ganzes Jahr nötig, so kann die Einheilzeit im Idealfall auf bis zu acht Wochen oder weniger gesenkt werden."

Viele Lösungen sind möglich
Verbesserungen gibt es auch hinsichtlich der prothetischen Versorgung: Patienten stehen für die Implantat-Aufbauten wesentlich mehr individualisierbare statt standardisierte Lösungen zur Verfügung was gerade hinsichtlich der Ästhetik Vorteile bringt. Große Erfolge sieht Dr. Bach außerdem beim Knochenaufbau, der heute vorhersagbarer ist als früher. Genügend Knochensubstanz im Kiefer ist eine Vorraussetzung, um implantieren zu können, ansonsten muss mit verschiedenen Verfahren nachgeholfen werden. Und schließlich gibt es da noch die neuen Möglichkeiten der digitalen Planung. "Liegt ein dreidimensionales Röntgenbild vor, dann kann mit Hilfe eines Planungsprogrammes ein Implantat praktisch schon vorher am Computer gesetzt werden. Eie aus dieser Planung erstellten Schablone gibt während der Implantation eine relativ große Sicherheit, dass das Implantat an genau der richtigen Stelle gesetzt wird", so der Experte.

Lösung in jedem Fall
Jährlich werden nach Schätzungen in Deutschland zwischen 800.000 und 1.000.000 Implantate gesetzt (laut Deutsche Gesellschaft für Implantologie, DGI). Meist geht es um das Schließen einer Einzellücke, das inzwischen häufigste Einsatzgebiet der künstlichen Titanwurzeln. Mit dem Aufsetzen einer Zahnkrone kann auf diese Weise ein einzelner Zahn nahezu naturgetreu ersetzt werden. Die Nachabrzähne bleiben unangetastet, weil ein Beschleifen wie für eine Brückenverbindung nicht nötig ist. Eine gute Nachricht vor allem für jene Zähne, die noch kariesfrei und unversehrt sind - gerade bei jungen Patienten ist das häufig der Fall. Dr. Bach von der DGZI sieht noch einen weiteren Vorteil: "Sogenannte Präperationstraumen können vermieden werden, denn bei 15 Prozent der für eine Krone beschliffenen Zähne wrd der Nerv so traumatisiert, dass er wurzelbehandelt werden muss."

Wenn mehr Zähne fehlen
Auch wenn die Zahnreihe verkürzt ist, d.h. die letzten Backenzähne fehlen, kommen die Titanwurzeln vielfach zum Einsatz. Zahnmediziner sprechen von einer "Freiendsituation". Implantate dienen dann als feste Pfeiler für eine Brückenkonstruktion, oder es wird für jeden verloren gegangenen Zahn ein EInzelzahnersatz geplant. Ebenso verhält es sich mit einer Schaltlücke: Hier ist die Zahnreihe durch mehrere fehlende Zähne unterbrochen. Beim Einzelzahnersatz hat der Patient den Vorteil, dass die bisherige Mundhygiene mit der Anwendung von Zahnseide beibehalten werden kann. Die Pflege einer Brücke ist da schon aufwändiger. Mit den Einzelimplantaten ist auch eine lückige Zahnstellung möglich, die kleinen Zwischenräume können ästhetisch ansprechender sein.

Fester Prothesenhlt mit Implantaten
Nicht zuletzt lässt sich auch ein komplett zahnloser Kiefer mit den knochentief versenkten Kunstwurzeln versorgen, um festsitzenden oder herausnehmbaren Zahnerstz zu fixieren. Die typischen und bei Prothesenträgern gefürchteten Probleme mit wackeligem Sitz, Druckstellen und Entzündungen können sich Implantatversorgte ersparen. Festes Zubeißen und Kauen aller Lieblingsgerichte ist wieder möglich.

Knochenerhalt und Verteilung der Kaufkräfte
Implantate können beim Essen genauso belastet werden wie gesunde Zähne, da sie im Kiefer fest eingewachsen sind. Durch die ständige Belastung des Knochengewebes bildet sich dieses nicht zurück. Gerade wenn viele Zähne verloren gegangen sind, ist das von sichtbarem Vorteil: Mehrere gesetzte Implantate sorgen für Strukturerhalt im Kiefer, die Gesichtszüge bleiben bewahrt und können nicht mehr einfallen. Noch ein weiterer Vorteil: Die Belastungsfähigkeit der Implantate kann auch ein Gebiss stabilisieren, das im Zahnhalteapparat vorgeschädigt ist. Die verbliebenen Zähne werden entlastet und können so länger im Mund bleiben, da die hauptsächliche Kaufkraft auf den Titanwurzeln liegt.

Knochenaufbauhilfe mölich
Mit dem Setzen von Implantaten kann Kieferknochen erhalten bleiben. Doch häufig wird eine Zahnlücke nicht schnellstmöglich versorgt oder ein Brückenersatz wird eingegliedert. Die Statistik zeigt, dass es bei Zahnverlust im Durchschnitt in den ersten zwei Jahren zu bis zu 40 Prozent Knochenverlust kommt. Dr. Bach von der DGZI betont, dass dieser Vorgang aber sehr patientenindividuell sein kann: " Es gibt Patienten, die nach fünf Jahren immer noch fast den ganzen Knochen erhalten haben, bei anderen ist schon nach einem halben Jahr sehr viel Knochen verloren gegangen." Fehtl es an ausreichender Substanz, kann aber sehr gut mit körpereigenem Knochen oder Knochenersatzmaterial das Fundament wieder neu aufgebaut werden.

Implantate heilen in zwei bis sechs Monaten ein
Für die Implantation wird im Zahnfleisch ein "Zugangsloch" für die Bohrung im Kieferknochen freigelegt, später mit sehr fienen Garnen die Wunde vernäht. Selbstverständlich alles unter lokaler Betäubung. Das Implantat heilt in der Regel schmerzfrei unter der Schleimhaut ein, während einer Zeit von zwei bis sechs Monaten. Erst dann eht es an die Anpassung des Zahnersatzes.

Vorsicht bei Risikopatienten
Bei einigen Patientengruppen kann die Einheilung des Implantates erschwert sein, so etwa bei einer nicht einstellbaren Diabetes mit erhöhtem Blutzucker und nach einer Bestrahlung zur Tumorbehandlung. Auch bei Patienten, die dauerhaft Bisphosphonate einnehmen - ein Medikament, wie es etwa zur Osteoporosebehandlung eingesetzt wird - ist die Wundheilung stark verschlechtert. Zahnärztliche operative Eingriffe sind dann zu meiden.

Raucher haben Entzündungsneigung
Vorsicht ist ebenso bei Rauchern geboten. Sie haben durch ihren Nikotinonsum ein deutlich erhöhtes Risiko, dass es zu Komplikationen wie einer Entzündung rund ums Implantat kommt. Allerdings gibt es hier individuelle Unterschiede in der Neigung zu solchen Entzündungen. Eine Risikoabschätzung des Patienten ist möglich, auch unter Mithilfe von Tests und dem Erstellen eines individuellen Risikoprofils vom Patienten.

Erfolgsprognose: 90 Prozent der Implantate nach zehn Jahren
Letztendlich ist die Einheilung eines Implantates und seine Langzeitprognose von sehr vielen verschiedenen Umständen abhängig. Dennoch hat die wissenschaftliche Studienlage sehr eindrucksvolle Zahlen zu bieten. Laut Professor Gómez-Román von der DGI spricht man zurückhaltend von einer Erfolgsquote von etwa 90 Prozent nach 10 Jahren. "Das ist weitaus mehr, als manch andere Versorgung bieten kann. Implantate sind daher eine in der modernen Zahnheilkunde längst voll etabliere Zahnersatzlösung."

Osseointegration

Verwachsen fest miteinander:
Implantat und Kieferknochen


Mehr noch als der natürliche Zahn verlangt das Implantat nach einer peniblen Reinigung. Bleiben bakterielle Beläge vor allem am Zahnfleischrand bestehen, ist eine Zahnfleischentzündung und im späteren Verlauf eine sogenannte Periimplantitis - eine Entzündung rund um das Implantatgewebe - nicht ausgeschlossen. Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang und Knochenabbau sind die unangenehmen Folgen, im schlimmsten Fall geht das Implantat verloren. Die künstliche Wurzel ist, was eine Entzündung angeht, gefährdeter als der natürliche Zahn: Ihr fehlt der natürliche Zahnhalteapparat, mit Wurzelhaut, Nerven, Blut- und Lmyphgefäßen, um bakterielle Infektionen abwehren zu können. Entzündungen machen sich schneller breit. Für den langfristigen Erhalt des Implantats sind neben der täglichen Mundhygiene ein regelmäßiger Check-up in unserer Zahnarztpraxis und eine Professionelle Zahnreinigung unbedingt zu empfehlen. Stabilität (Sekundärstabilität) entwickelt sich aber erst im Lafe des Heilungsprozesses, wenn durch Umbauprozesse des Knochens enge Verknüpfungen mit der Implantatoberfläche hergesrellt werden.

Osseointegration

Verwachsen fest miteinander:
Implantat und Kieferknochen


Wie kann es sein, dass das Implantat nach Wochen fest im Kiefer sitzt und langfristig allen Kaubelastungen standhält? Möglich macht dies die "Osseointegration" - das Einheilen des Implantats in den Kieferknochen. Während dieser Zeit laufen zwischen Implantatoberfläche und Knochen komplexe Reaktionen ab. Nach der Wundheilung und der Gefäßneubildung kommt es zur Entwicklung neuen Knochens, welcher das Implantat völlig integriert. Implantologen sprechen im Verlauf des Einheilungsprozesses auch von einer Primär- und Sekundärstabilität. Erstere ist schon ganz zu Beginn mit dem Eindrehen des Implantatgewindes in den Kiefer hergestellt, wenn sich der Knochen mit den Oberflächenrauigkeiten des Implantats regelrecht "verzahnt". Implantatdesign, Aufbereitungstechniken des Implantatbetts und die Knochenqualität spielen hierbei eine Rolle. Die eigentliche belastbare Stabilität (Sekundärstabilität) entwickelt sich aber erst im Laufe des Heilungsprozesses, wenn durch Umbauprozesse des Knochens enge Verknüpfungen mit der Implantatoberfläche hergestellt werden.

Feste Pfeiler

für die "Dritten"


Kauen und sprechen wie mit den eigenen:
Bei mehreren fehlenden Zähnen bis zum komplett zahnlosen Kiefer bieten Implantate optimalen Halt für festsitzenden oder herausnehmbaren Zahnersatz.

Implantate sind fest im Kiefer verwachsene Zahnwurzeln, auf denen sich jede Art von Zahnersatz sicher befestigen lässt. Sie sind die moderne Alternative gegenüber herkömmlichem Zahnersatz und bieten für jeden Grad von Zahnersatz und bieten für jeden Grad von Zahnverlust eine komfortable Lösung. Ausgehend von der individuellen Mundsituation findet mit mehreren Implantaten festsitzender oder herausnehmbarer Zahnersatz Halt im Kiefer. Die Anzahl der nötigen Implantate wird bestimmt durch die Anzahl der fehlenden Zähne, die Belastung durch den Zahnersatz und die anatomischen Gegebenheiten. Mehrere fehlende Zähne
Sind im Kiefer mehrere nebeneinanderstehende Zähne verloren gegangen, können diese mit einer festsitzenden Brücke auf Implantaten versorgt werden. Häufig kommt es zu Zahnverlusten am Ende einer Zahnreihe mit dem Backenzähnen. Zahnediziner sprechen in diesem Fall von einer "Freiend-Situation". Ohne Implantate müsste eine herausnehmbare Teilprothese mit lästiger Gaumenplatte die fehlenden Zähne ersetzen. Die Alternative ist die Implantatversorgung: An Stützpfeilern durch Implantate wird eine Brücke sicher befestigt.

Vorteile Implantatversorgung


Implantatgetragene Prothesen bieten gegenüber herkömmlichem Zahnersatz eine Vielzahl an Vorteilen, u.a.:
  • Unbeschwert essen: auch harte Lebensmittel sind kein Problem
  • Keine Druckstellen
  • Kein Fremdkörpergefühl
  • Keine Schwierigkeiten beim SPrechen
  • Keine Haftprobleme: Prothese kann nicht verrutschen oder herausfallen
  • Keine nachlassende Haltekräfte wie bei konventionellen Teilprothesen
  • Hohe Ästhetik: von außen unsichtbar
  • Sicherer Umgang mit anderen Menschen

Komplett zahnloser Kiefer
Auch wenn alle Zähne im Kiefer verloren gegangen sind, können Implantate als sichere Stützpfeiler für den Zahnersatz dienen. Eine Totalprothese mit Gaumenabdeckung - und allen damit verbundenen Nachteilen - ist nicht nötig. Die Vorraussetzung ist ausreichend Knochenmasse im Kiefer und ein intakter Kieferkamm, um mit mehreren Implantaten ebenfalls Brücken fest verankern zu können. Ist der Kieferknochen schon weiter zurückgegangen - und ein Knochenaufbau nicht möglich oder erwünscht - können Implantate auch mit einer herausnehmbaren Prothese befestigt werden. Stegkonstruktionen und Druckknöpfe sind die Befestigungselemente. Ihre Stabilität übertrifft herkömmliche Vollprothesen.

x